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Meine Neun – Kräuter – Suppe vegan, lecker und vitalisierend

Meine Neun – Kräuter – Suppe vegan, lecker und vitalisierend

Gerade sprießt alles um uns herum, so auch die Kräuter. Das Angebot an Wildkräutern so vielfältig, dass ich mittags und abends Wildkräuter in meinen Speiseplan integrieren kann. Mein absoluter Favorit, wenn es mal was Warmes sein soll, ist die Neun-Kräuter-Suppe. Sie vertreibt nicht nur Energietiefs, […]

Diese App sollte jeder haben, der Vitamin D für wichtig erachtet!

Diese App sollte jeder haben, der Vitamin D für wichtig erachtet!

Dass Vitamin D unglaublich wichtig für uns ist und es erwiesenermaßen einen massiven Vitamin D3 Mangel in unserer Gesellschaft gibt, habe ich ja schon mehrfach erwähnt. Da die Speicher über den Winter komplett entleert wurden, sofern nicht supplementiert wurde, erhaltet ihr heute meine Tipps zu […]

Leckerer Salat mit Wildkräutern

Leckerer Salat mit Wildkräutern

Ich mache mir gerade meine Salate nur mit Wildkräutern. Erlaubt ist, was schmeckt. Dabei variiere ich jeden Tag ein wenig und ergänze mit Saaten, Küchenkräutern oder Gemüse. Auf meinem Instagram-Account könnt ihr dabei die tagesaktuellen Kreationen sehen. Abonniert mich gerne, dann bleibt ihr auf dem Laufenden.

Heute gab es:

  • Giersch
  • Löwenzahn
  • Gänseblümchen Blüten und Blätter
  • Taubnessel
  • junger, selbstgezogener Spinat
  • Kresse
  • Tomaten (die habe ich gekauft)
  • und Kürbiskerne

Ich kann euch nur animieren Wildkräuter so oft wie möglich in euren Speiseplan zu integrieren. Sie sind nicht nur lecker, sondern auch deutlich gesünder, als Gemüse aus dem Supermarkt. Ich habe kürzlich bereits über Vogelmiere berichtet und nachgewiesen, dass Nährwerte von Wildkräutern herkömmlichem Gemüse um Längen voraus sind.

Desweitern sind die enthaltenen Bitterstoffe sehr wichtig für unsere Verdauung. Sie regen den Stoffwechsel an und sind sehr wichtig für die Produktion von Magensäure. Unserer industriell gefertigten Nahrungen wurden die natürlichen Bitterstoffe mehr und mehr entzogen, denn das „schmeckt“ dem Konsumenten nicht. Was bitter ist, musste weichen. Zum Leidwesen der Gesundheit. Ich esse mittlerweile sehr gerne Bitterstoffe, da sich mein Geschmack komplett umgewöhnt hat. Es ist alles eine Frage der Gewöhnung.

Witzige Anekdote am Rande. Mittlerweile mäht meine Familie den Rasen nicht mehr, da ich es geschafft habe das gesamte Rasenbeet, das im eingezäunten Garten wächst, damit kein Tierkot von Hunden etc. an die Wildkräuter gelangt, abzugrasen und zu essen. Ich bin quasi ein Rasenmäher ohne Benzin. Ökologischere Gartennutzung geht kaum 😀 Aber demnächst muss man glaube ich schon mal mähen. Gras lasse ich i.d.R. stehen. Vielleicht bräuchte ich noch eine Ziege oder so, aber dir würde mir dann die Wildkräuter klauen und das geht ja gar nicht 😉
Übrigens gibt mir der Salat jeden Abend einen richtigen Energiekick, der mich derart pusht, dass ich danach noch sehr produktiv arbeiten kann. Esse ich keine Wildkräuter, merke ich richtig, wie ich weniger Energie habe.

Wer nun auf den Geschmack gekommen ist, sich aber unsicher ist, welche Kräuter essbar sind und welche nicht, dem empfehle ich diese kleine Wildpflanzenschule für den Einstieg.

Löwenzahntee – natürliche Bitterstoffe sind wichtig!

Löwenzahntee – natürliche Bitterstoffe sind wichtig!

Wenn du dich nun fragst, wie du dir mir dem Löwenzahntee Gutes tun kannst, dann kann ich dir sagen, es ist ganz einfach. Sammle ein paar Blätter Löwenzahn, am besten von einer Wiese, auf der keine Hunde ihre Hinterlassenschaften liegen lassen, es keine Kunstdüngung oder Abgasverunreinigung gibt und […]

Brunnenkresse – Warum ist sie das gesündeste Gemüse der Welt?

Brunnenkresse – Warum ist sie das gesündeste Gemüse der Welt?

Eines der wertvollsten Wildkräuter, das auch noch unglaublich gut schmeckt, ist die Brunnenkresse oder Wasserkresse. Ich liebe es einfach raus in die Natur gehen zu können und mir meinen „Salat“ direkt vor der Tür sammeln zu können. Wie wir Brunnenkresse sammeln, haben wir euch in […]

Codex Humanus
Das 20-Minuten Brot aus nur vier Zutaten – einfacher geht’s nicht mehr

Das 20-Minuten Brot aus nur vier Zutaten – einfacher geht’s nicht mehr

Als ich aufgehört habe Gluten zu essen, stand ich oftmals vor dem Problem keine Beilage zu haben, wenn ich in einem Haushalt zum Essen eingeladen war, der normales Brot aß. So wurde eigens für mich ein Rezept kreiert, das es mir ermöglicht, binnen Minuten frisches, leckeres und gesundes Brot zu erhalten. Ich gebe zu der Begriff Brot trifft nicht ganz zu, es sind eher Fladen. Manche fragen auch, ob das Cookies seinen. Ich würde sagen, sie sind mindestens genauso lecker wie Cookies.

Beim Grillabend habe ich vergessen Brot zu kaufen. So gab es meine glutenfreien Fladen und sie kamen sehr gut an laut meinen Gästen.

Ein Problem gibt es allerdings. Ich mische immer nach Gefühl zusammen. Deswegen kann ich die Wasserangabe nicht exakt angeben.

Ich nehme für vier Personen
250g Buchweizenmehl
½ TL Steinsalz
½ TL Weinstein Backpulver
½ TL Kümmel, grob gemahlen (kein Pulver)
etwas Wasser, bis der Teig eine nicht zu feste Konsistenz hat (ich habe euch deshalb ein Foto von der Konsistenz gemacht).

Ich gebe alle trockenen Zutaten in eine Schüssel, verrühre es solange mit etwas Wasser, bis die Konsistenz so ist, dass der Teig vom Löffel fällt, aber nicht flüssig ist. Er sollte in etwa so sein wie Spätzleteig.

Anschließend kurz ruhen lassen und den Backofen auf 200 Grad Umluft vorheizen.
Dann mit einem Löffel etwa neun Kleckse auf das Blech geben und nach Belieben mit Kürbiskernen oder anderen Saaten verzieren. Es ist wichtig, dass genügend Abstand zwischen den Fladen ist, da sie sonst beim Backen zusammenkleben. Nun alles in den Ofen geben und nach etwa 15min herausnehmen.

Warm schmecken sie mir übrigens am besten! Ganz frisch und lecker, da könnte ich mich reinlegen. Einfach und leckerer bekommt man kein glutenfreies Brot hin. Ich liebe dieses Rezept wirklich sehr. Probiert es gerne mal aus und berichtet, wie es euch geschmeckt hat!

Bärlauchsalz selbst machen

Bärlauchsalz selbst machen

Dass ich Bärlauch liebe, wisst ihr ja bereits. Wenn es nach mir ginge, würde ich ihn das ganze Jahr essen. Doch das geht leider nicht, da er nur bis maximal Mai zur Verfügung steht. Heute stelle ich euch vor, wie ich Bärlauch verarbeite und haltbar […]

Hautpflege mit der Kraft der Natur

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-Werbung- Beanspruchte Haut benötigt spezielle Pflege. Manchmal reicht die Kraft der Natur allein nicht aus und man benötigt Spezialprodukte. Mir ist wichtig, dass wenn ich solche Produkte benötige, sie so natürlich wie möglich sind. Die Marke ilon konzentriert sich auf die Reparatur und Pflege der […]

Vogelmiere – 10x mehr Nährstoffe als Kopfsalat und zudem leckerer

Vogelmiere – 10x mehr Nährstoffe als Kopfsalat und zudem leckerer

Ich mache mir gerade meine Salate nur mit Wildkräutern. Auf meinem Instagram-Account könnt ihr dabei die tagesaktuellen Kreationen sehen. Abonniert mich gerne, dann bleibt ihr auf dem Laufenden 😉

Im Moment hat die Vogelmiere Saison. Deswegen widme ich ihr heute einen extra Beitrag. Schon meine Oma liebte sie und hat mir beigebracht wie man sie erkennt. Das ist ganz einfach.
Wichtiges Merkmal sind die weißen Blüten. Wenn die Vogelmiere noch nicht blüht, kann man sie aber auch daran erkennen, dass sie beim Durchbrechen im Inneren eine Art gummiartigen Faden hat, der nicht bricht und weitaus stabiler ist. Das ist eigentlich das charakteristischste Merkmal dieses Gewächses.

Der Geschmack ist mild und unvergleichbar. Mir schmeckt die Vogelmiere mittlerweile viel besser als irgendein Blattsalat, den es zu kaufen gibt. Ich freue mich riesig, wenn ich irgendwo bin und mir das Kraut direkt frisch zum Salat ernten kann. Ich war heute bei meiner Mutter und habe erstmal auf der Terrasse „Unkraut“ gejätet und mir alles in den Salat gepackt. Das war nicht nur extrem lecker, sondern hat mich derart gepusht, dass ich danach quasi Bäume ausreißen konnte.

In Wildkräutern sind deutlich mehr Nährstoffe enthalten, als in gekauftem Gemüse.

Zum Vergleich:
100g Vogelmiere enthalten 115mg Vitamin C, 383mg Vitamin A, 9mg Eisen, 39mg Magnesium, 680mg Kalium und 80mg Kalzium.

100g Kopfsalat hingegen nur 11mg Vitamin C, 0,19mg Vitamin A, 0,3mg Eisen, 9mg Magnesium, 306mg Kalium und 21mg Kalzium.
Quelle: fddb.info (Nährstoffanalyse zu Kopfsalat frisch und Vogelmiere)

Die Zahlen sind eindeutig. So ist das übrigens bei allen Wildkräutern. Wildkräuter sind nicht nur lecker, sie sind um ein Vielfaches gesünder und zudem kostenlos. Also worauf wartet ihr noch? Probiert die Vogelmiere doch mal. Sie eignet sich hervorragend zu Salaten, Suppen oder in Smoothies. Wer mehr Lust auf Wildkräuter hat, dem empfehle ich für den Einstieg dieses Buch hier.

Natürliche Zahnpflege sollte essbar sein – Mein Zahnpulver!

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Als Kind hat man mir Zahnpasta gekauft, auf welcher Ernie und Bert von der Sesamstraße abgebildet waren. Das sah lustig aus und vermittelte mir den Eindruck, dass das extra für Kinder ist. Die Zahnpaste schmeckte sogar lecker. Ich wollte sie am liebsten essen. Zum Glück […]