Was ist Fluorid? Die Bio Zahnfee erklärt es.

Fluorid – eine faktenbasierte Entscheidung?!

Die Auswahl der richtigen Zahnpasta ist nicht immer leicht. Früher konnte man sich vielleicht zwischen zwei Geschmacksrichtungen entscheiden. Heute bekommen die fluoridhaltigen Zahnpasten zusätzliche Konkurrenz von fluoridfreien Produkten. Die Auswahl wird durch kontroverse Diskussionen im Internet und in den Medien weiter erschwert. Die Fluoridfans feiern den Kariesprotektiven Effekt und die Fluoridgegner sorgen sich über Nebenwirkungen wie Dentalfluorosen, einen  niedrigeren IQ bei Kindern (1) oder Nierenschäden (2). Kann Fluorid bei solchen Nebenwirkungen dann noch empfohlen werden? Ein Gastbeitrag von Dr. med. dent. Irina Kilanowski von www.die-bio-zahnfee.de

Was ist Fluorid?

Betrachtet man Fluorid genauer, dann findet man schnell heraus, dass Fluorid nicht essentiell für den menschlichen Körper ist (3,4,5). Es gibt nach jetzigem Kenntnisstand auch keinen medizinischen Fall, der einen Fluoridmangel beschreibt, obwohl es in allen Körpergeweben vorkommen kann. In den Knochen und Zähnen ist der Fluoridanteil am größten (6). Daher empfehlen manche Kinderärzte leider immer noch Vitamin D3-Fluorid-Kombipräparate um den Zahnschmelz zu stärken. Leider entspricht dies nicht  mehr dem aktuellen wissenschaftlichen Standard, denn systemisch aufgenommen (also z.B. oral eingenommen und geschluckt), hat Fluorid keinen nennenswerten kariesprotektiven Effekt (7)

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Der kariesprotektive Effekt

Säuren können den Zahnschmelz angreifen. Der Speichel und der Zahnschmelz selbst verfügen allerdings über einen eigenen Reparaturmechanismus, das nennt man Remineralisation. Dabei werden verstärkt Calcium- und Phosphationen aus dem Speichel in den Zahnschmelz eingebaut. Fluoride beschleunigen den Einbau und können sogar selbst eingebaut werden, sodass Fluorhydroxylapatit entsteht. Natürlicher Zahnschmelz besteht aus Hydroxylapatit. Der Vorteil von Fluorhydroxylapatit ist, dass es erst bei einem PH-Wert von 4,7 aufgelöst wird. Zahnschmelz (Hydroxylapatit) ohne Fluoridionen kann dagegen schon bei einem PH- Wert von 5,5 angegriffen werden.

Zahnpasta mit oder ohne Fluorid?

Das Fluorid gelangt dabei aus der Zahnpasta oder der gelutschten Fluoridtablette an den Zahnschmelz. Schluckt man die Tablette runter, wie bei Vitamin D3-Fluorid-Kombipräparaten,  ist der Nutzten für den Zahnschmelz nicht mehr gegeben (7). Dafür aber das Risiko von Nebenwirkungen durch die systemische Aufnahme. Zusätzlich hat Fluorid auch eine desinfizierende Wirkung, denn es hemmt den Stoffwechsel von säureproduzierenden Bakterien. Dadurch greifen weniger Säuren den Zahnschmelz an (8). Allerdings unterscheidet Fluorid dabei nicht zwischen den guten und schlechten Bakterien im Mikrobiom des Mundes.  

Fluoridempfehlungen der EFSA

Die EFSA (European Food Safethy Authority) empfiehlt Erwachsenen aufgrund des wirksamen Effektes vor einer Karies täglich 0,05mg/kg Körpergewicht aufzunehmen. Dabei ist der kariesprotektive Effekt gegeben und das Risiko einer Dentalfluorose mit 10% als gering einzustufen. Dentalfluorosen (s.u.) entstehen wenn 0,1mg Fluorid/kg Körpergewicht aufgenommen wird (5). Werden sogar 0,6mg/kg Körpergewicht aufgenommen, entstehen Skelettfluorosen. 

Eine Übersicht zur Fluoridaufnahme – Die Dosis macht das Gift!

Erwachsene nehmen täglich aus Lebensmitteln und Getränken durchschnittlich zwischen 0,5 und 1,2mg Fluorid auf (9). Dies ist schon eine relativ große Spanne. Es kann zusätzlich 0,5-0,75mg hinzuaddiert werden, wenn fluoridiertes Speisesalz im Haushalt verwendet wird. Trinkt ein Erwachsener auch gerne Mineralwasser (Durchschnittlicher Fluoridgehalt beträgt 1mg/L oder auf dem Etikett nachlesbar) oder verwendet Leitungswasser (Durchschnittlicher Fluoridgehalt in Deutschland beträgt 0,6mg/L) beim Kochen oder bei der Zubereitung von Kaffee, dann kann dies zu einer Fluoridaufnahme von bis zu 5mg führen (9).  

Zur Erinnerung die EFSA empfiehlt eine Tagesdosis von 0,05mg/kg Körpergewicht. Eine Fluoridaufnahme von 5mg/Tag entspricht somit der Tagesdosis für einen Erwachsenen mit einem Körpergewicht von 100kg. Eine Fluoridaufnahme von 5mg pro Tag bedeutet für einen normalgewichtigen Erwachsenen (70kg) 142% der empfohlenen Tagesdosis! 

Bekannte Nebenwirkungen von Fluorid

Paracelsus sagte bereits „Die Dosis macht das Gift“. Davon macht auch Fluorid keine Ausnahme und somit liegt die sichere Toxische Dosis (Certainly Toxic Dose = CT) bei einer Fluoridaufnahme von 32-64mg/kg Körpergewicht. Anders ist es bei Kleinkindern. Dort kann eine wahrscheinliche Toxische Dosis (Probably Toxic Dose=PTD) bereits bei einer Fluoridaufnahme von 5mg/kg Körpergewicht angenommen werden (10). Dies ist wichtig zu wissen, denn ein dreijähriges Kleinkind (15kg/Körpergewicht) würde die PTD um 33% überschreiten, wenn es eine Tube Erwachsenenzahnpasta a 100g und 1000ppm Fluorid (Durchschnittlich sind 1450ppm Fluorid in Erwachsenenzahnpasta) essen würde. 

Zu den typischen Vergiftungserscheinungen gehören Übelkeit bis zum Erbrechen oder Durchfall, Bauchschmerzen Kopfschmerzen, Benommenheit, Krämpfe, Herzstillstand und im schlimmsten Falle sogar der Tod.  

Die häufigste Nebenwirkung von Fluorid

Die Dentalfluorose ist die häufigste Nebenwirkung von Fluorid. Der Zahnschmelz bildet sich aufgrund der systemischen Überversorgung von Fluorid nicht richtig aus, da die schmelzbildenden Zellen (Ameloblasten) bei zu viel Fluorid geschädigt werden. Klinisch sind je nach Schweregrad zum Beispiel Veränderungen der Transluzenz, weiße Flecken, Hypomineralisierte Bereiche oder Defekte des Zahnschmelzes erkennbar. Für die Betroffenen kann es zusätzlich belastend sein, da die Ästhetik eingeschränkt sein kann (11-14). Hinzu kommt, dass die Zähne aufgrund der Struktur anfälliger für eine Karies sein können. Dentalfluorosen entstehen bereits, wenn auch nur einmalig der Grenzwert von 0,1mg/kg Körpergewicht Fluorid überschritten wird (5).

Auswirkungen von zu viel Fluorid auf die Knochen

Wird mehr als 0,6mg/kg Körpergewicht Fluorid aufgenommen, entstehen Skelettfluorosen (5). Diese sind in Regionen mit Trinkwasserfluoridierung keine Seltenheit. Die Knochen reagieren auf die jahrelange Fluoridüberdosierung  zunächst mit einer Zunahme der Knochendichte. Da die Elastizität dadurch abnimmt, steigt das Risiko einen Knochenbruch zu erleiden deutlich an (15)

Fluorid und die Intelligenz

In einer Studie wurde der Einfluss von Fluorid auf die kognitive Entwicklung von Kindern untersucht. Dazu wurde die Fluoridkonzentration im Urin bei schwangeren Frauen gemessen und anschließend ihre Kinder im Alter von 4 und 6-12 Jahren analysiert. Bashash und seine Kollegen konnten dabei feststellen, dass bereits eine Erhöhung der Fluoridkonzentration im Urin von 0,5mg/L einen um 3,15 Punkte niedrigeren GCI (General Cognitiv Index) im Alter von 4 Jahren mit sich brachte. Bei Kindern in  der Altersgruppe von 6-12 Jahren konnte ein um 2,50 Punkte geringerer IQ ermittelt werden (1).

Eine weitere kanadische Studie kam zu einem ähnlichen Ergebnis. Sie konnten feststellen, dass eine Zunahme der Fluoridkonzentration im Urin der Schwangeren um 1mg/L bei Jungen dazu führte, dass der Intelligenzquotienten (FSIQ) um 4,49 Punkte und bei Mädchen um 3,66 Punkte abnahm (16).

Was gibt es noch für Nebenwirkungen?

Betrachtet man die Literatur, dann kann man immer wieder Studien finden, welche die Schädigung durch Fluorid auf Organe und Gewebe beschreibt. In einer Studie konnten Del Piero et al zum Beispiel die negativen Folgen von Fluorid im Nervengewebe, Verdauungstrakt, Atemwege, Urogenitaltrakt oder im endokrinen System aufzeigen (17).

Zu viel Fluorid kann außerdem die Fruchtbarkeit herabsetzten, da es die Spermienqualität verschlechtert und die Unfruchtbarkeit erhöhen kann (18). Es konnte auch festgestellt werden, dass Fluorid die Zellfunktion beeinflusst, da es Enzyme des glykolitschen Signalweges und des Krebs Zykluses inhibieren kann (19).

Eine weitere Studie beschreibt die beeinträchtigte Glucosetoleranz bzw. einen erhöhten Blutzuckerspiegel aufgrund einer zu hohen Fluoridbelastung (20). Auch in Tiermodellen findet man erschreckende Ergebnisse der Fluoridforschung. Studien konnten dort nachgewiesen, dass Fluorid oxidative Schäden in Leber (21,22), Niere (23) und Darm (24) verursacht. Außerdem konnte ein negativer Einfluss auf das Immunsystem beobachtet werden (25).

Sollte man sich nun für oder gegen Fluorid entscheiden?

Diese Entscheidung sollte immer individuell getroffen werden. Fakt ist, dass Karies keine Fluoridmangelerkrankung ist, sondern durch falsche Ernährungsgewohnheiten und Zahnpflege entsteht und gefördert wird. Werden diese falschen Angewohnheiten nicht behandelt oder behoben, dann kann auch eine fluoridhaltige Zahnpaste die Karies nicht verhindern. In den letzten 25 Jahren ist aber glücklicherweise ein Kariesrückgang um 90% zu verzeichnen (26). Wer sich gegen Fluorid entscheidet, kann heutzutage auf sehr gute Alternativen zu Fluorid, wie zum Beispiel das CPP-ACP (Casein Phosphopeptid – Amorphes Calciumphosphat) zugreifen. Zahlreiche Studien beschreiben bereits den Remineralisierungs fördernden Effekt und den Erfolg in der Therapie von hypersensiblen Zähnen oder Kreidezähnen (MIH). Und das ganz ohne Nebenwirkungen wie Dentalfluorosen. 

Die Bio-Zahnfee

Dr. med. dent. Irina Kilanowski
Dr. med. dent. Irina Kilanowski von www.die-bio-zahnfee.de

Ich bin Dr. med. dent. Irina Kilanowski Mutter und als Zahnärztin spezialisiert in biologischer und präventiver Kinderzahnheilkunde. Nach dem Studium habe ich früh festgestellt, dass die Zähne eng mit dem gesamten Körper zusammen hängen. Ein Zusammenhang, der an der Uni wenig beachtet wird. Daher habe ich mich in der biologischen Zahnmedizin und Kinderzahnheilkunde weitergebildet und bin außerdem ausgebildete Umwelt Zahnärztin (DEGUZ)

Als Mutter habe ich außerdem festgestellt, dass die Grundlage für Gesundheit eine natürliche Entwicklung unserer Kinder ist. Diese beginnt bereits schon vor der Schwangerschaft u.a. im Mund der Mama und ist verbunden mit dem gesamten Körper.  Daher gebe ich seit 2021 auf meinem Blog “Die Bio Zahnfee” Tipps und Info`s über eine gesunde Zahnentwicklung, Zähne in der Schwangerschaft und Milchzähne weiter. Ich freue mich darauf, Dich auf meinem Blog www.die-bio-zahnfee.de wieder zu sehen! 

Quellen- und Literaturverzeichnis

  1. Bashash M, Thomas D, Hu H et al.: Prenata l fluoride exposure and cognitive outcomes in children at 4 and 6–12 years of age in Mexico. Environ Health Perspect 2017; 125:0970171. DOI:10.1289/ EHP655
  2. Bai C, Chen T, Cui Y, Gong T, Peng X, Cui HM. Effect of high fluorine on the cell cycle and apoptosis of renal cells in chickens. Biol Trace Elem Res. 2010; 138:173-180
  3. Einwag J, Hetzer G, Hey HW, Hirschmann E, Marthaler TM, Micheelis W, Päßler J, Reihlen E, Staehle HJ, Strubelt O, Zimmer S (2000) Fluoride in der Kariesprophylaxe. Deutscher Arbeitskreises für Zahnheilkunde (DAZ) 3: 1-20 
  4. Heseker H (1999) Fluorid. Funktionen, Physiologie, Stoffwechsel, Empfehlungen und Ver- sorgung in der Bundesrepublik Deutschland. Ernährungs-Umschau 46: 305-307. 
  5. IOM (1997) Institute of Medicine. Dietary Reference Intakes for Calcium, Phosphorus, Mag- nesium, Vitamin D and Fluoride. National Academy Press, Washington, DC. 
  6. EFSA (2013). Scientific Opinion on Dietary Reference Values for fluoride. EFSA Panel on Dietetic Products, Nutrition, and Allergies (NDA). EFSA Journal. 11: 3332. 
  7. Heseker H (1999) Fluorid. Funktionen, Physiologie, Stoffwechsel, Empfehlungen und Versorgung in der Bundesrepublik Deutschland. Ernährungs-Umschau 46: 305-307. 
  8. Buzalaf MA, Pessan JP, Honório HM, ten Cate JM (2011). Mechanisms of action of fluoride for caries control. Monogr Oral Sci. 22: 97-114. 
  9. Haugejorden O, Birkeland JM: Analysis of the ups and downs of caries experience among Norwegian children aged five years between 1997 and 2003.
  10. Acta Odont Scand 63: 115-122 (2005) 
  11. Bundesinstitut für Risikobewertung, Für gesunde Zähne: Fluorid-Vorbeugung bei Säuglingen und Kleinkindern, Stellungnahme Nr. 015/2018 des BfR vom 31. Mai 2018 
  12.  S2k-Leitlinie „Fluoridierungsmaßnahmen zur Kariesprophylaxe“ Stand 23.01.2013, Update der Leitlinie AWMF Register-Nr. 083-001 
  13. Strittholt CA, McMillan DA, He T, Baker RA, Barker ML (2016). A randomized clinical study to assess ingestion of dentifrice by children. Regul Toxicol Pharmacol. 75: 66-71. 
  14. SCCNFP (Scientific Committee on Cosmetic Products and Non-food Products Intended for Consumers) (2003). Opinion of the Scientific Committee on Cosmetic Products and Non-food Products intended for Consumers on the safety of fluorine compounds in oral hygiene prod- ucts for children under the age of 6 years. adopted by the SCCNFP during the 24th plenary meeting of 24-25 June 2003. SCCNFP/0653/03, final, https://ec.europa.eu/health/archive/ph_risk/committees/sccp/documents/out219_en.pdf, letz- ter Zugriff: 15.03.17. 
  15. EFSA (2006). Tolerable Upper Intake Levels for Vitamins and Minerals. Scientific Committee on Food Scientific Panel on Dietetic Products, Nutrition and Allergies. European Food Safety Authority, 2006. http://www.efsa.europa.eu/sites/default/files/efsa_rep/blobserver_assets/ndatolerableuil.pdf, letzter Zugriff: 15.03.17 
  16. Reich E, Schiffner U (1999). Fluorose bei den Jugendlichen. In Micheelis W, Reich E (Hrsg.): Dritte Deutsche Mundgesundheitsstudie (DMS III). Institut der Deutschen Zahnärzte. Deut- scher Ärzteverlag, Köln, 242-245. 
  17. Pieper K, Jablonski-Momeni A (2008). Prävalenz der Milchzahnkaries in Deutschland. Die aktuelle Herausforderung angesichts generell erfolgreicher Karies-Prophylaxe bei Kindern und Jugendlichen. Oralprophylaxe & Kinderzahnheilkunde 30: 6-10. 
  18. Momeni A, Neuhäuser A, Renner N, Heinzel-Gutenbrunner M, Abou-Fidah J, Rasch K, Kröplin M, Fejerskov O, Pieper K (2007). Prevalence of dental fluorosis in German schoolchildren in areas with different preventive programmes. Caries Res. 41: 437-44. 
  19. Meyer-Lueckel H, Grundmann E, Stang A (2010). Effects of fluoride tablets on caries and fluorosis occurrence among 6- to 9-year olds using fluoridated salt. Community Dent Oral Epidemiol. 38: 315-23. 
  20. LAGH (Landesarbeitsgemeinschaft für Jugendzahnpflege in Hessen). Prophylaxeimpuls 2004 (soweit möglich von der Arbeitsgemeinschaft Zahngesundheit Rhein-Neckar-Kreis nach Herstellerangaben aktualisiert, letzte Aktualisierung 17.03.2013 (http://www.agz- rnk.de/agz/download/3/Fluoridgehalt_in_Mineralwasser.pdf). 
  21. Riggs BL, O’Fallon WM, Muse J, O‘Conner MK, Melton LJ (1996). Long-term effects of calcium supplementation on serum PTH, bone turnover, and bone loss in elderly women (Abstr). J Bone Miner Res 11: S118. 
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