Älterer Bauer steht mit ausgebreiteten Armen zwischen kaltem Februar mit Frost und warmem März mit Sonne.

Ist der Februar trocken und kalt – was ist dran an der Bauernregel vom warmen März?

Der Februar wirkt oft ruhig und unspektakulär: klare Nächte, kalte Luft, manchmal wochenlang kein Regen. Genau für solche Wintertage gibt es eine alte Bauernregel, die viele kennen, aber kaum jemand wirklich einordnet: „Ist der Februar trocken und kalt, kommt im März die Hitze bald.“ Doch was sagt diese Bauernregel tatsächlich aus? Und wie zuverlässig ist sie heute noch?

Woher stammt diese Bauernregel?

Bauernregeln sind über Generationen hinweg entstanden – nicht als Vorhersagen, sondern als Erfahrungswissen aus Naturbeobachtung. Ein trockener, kalter Februar galt früher als Zeichen für einen raschen Übergang vom Winter in den Frühling. Mit „Hitze“ war dabei keine Sommerglut gemeint, sondern ungewöhnlich milde Märztage.

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Warum ein trockener Februar einen warmen März begünstigen kann

Die Regel basiert auf mehreren Beobachtungen:

  • ❄️ Hochdruckwetter im Februar sorgt für Kälte und Trockenheit
  • ☀️ Zunehmende Sonnenkraft im März erwärmt trockene Böden schneller
  • 🌬️ Schnelle Wetterwechsel führen oft zu plötzlichen Temperaturanstiegen

So entstand der Eindruck: Der Winter endet abrupt, der Frühling startet kraftvoll.

Gilt die Bauernregel heute noch?

Teilweise. Durch den Klimawandel haben sich Wetterabläufe verschoben. Ein trockener Februar kann heute zwar noch einen warmen März einleiten – er kann aber genauso gut in eine längere Trockenphase führen. Die Bauernregel beschreibt also eher eine Tendenz, keine Garantie.

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  • Wetter
  • Boden
  • Pflanzenentwicklung

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Fazit: Was ist dran an der Bauernregel?

„Ist der Februar trocken und kalt, kommt im März die Hitze bald“ – das kann zutreffen, muss es aber nicht. Sicher ist: Ein solcher Februar kündigt oft einen unruhigen, schnellen Übergang in den Frühling an. Und genau darauf sollte man im Garten vorbereitet sein.

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