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Himbeerblättertee nicht nur bei Kinderwusch

Himbeerblättertee nicht nur bei Kinderwusch

Himbeeren sind sehr gesund und enthalten viele Vitamine. Zudem sind sie super lecker. Doch auch die Blätter kann man nutzen, denn in ihren stecken zahlreiche Wirkstoffe, die schon seit langem in der Naturheilkunde therapeutisch eingesetzt werden. Gerade sind bei uns die Himbeeren reif und ich […]

Aspartam meiden oder nicht? Zuckerersatzstoff E951

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Aspartam ist ein sehr kontrovers diskutierter Zuckerersatzstoff, der im Verdacht steht krebserregend zu sein und ist in vielen Produkten, die wir täglich verwenden. Auf das Thema gestoßen bin ich durch einen seltsamen Zufall. Ich habe mich mit Darmkrebsvorsorge beschäftigt und mir die Abführmittel angeschaut, die […]

Codex Humanus
Bananentee – das natürliche Mittel bei Schlafstörungen

Bananentee – das natürliche Mittel bei Schlafstörungen

Wer kennt es nicht? Man müsste eigentlich schlafen, da man am nächsten Tag fit sein muss, doch es gelingt einfach nicht. Ich habe lange experimentiert und bin auf den Bananentee gestoßen, der das Einschlafproblem lösen soll.

Wie kann Banane da helfen?
Die Banane enthält nicht nur sehr viel Kalium, Magnesium und hilft bei der Muskelentspannung aber auch zur Beruhigung deines Herzens, sie enthält vor allem sehr viel der Aminosäure Tryptophan, mit welcher ich schon lange experimentiere und sehr gute Erfahrungen beim Einschlafen gemacht habe. Bisher nahm ich Tryptophan immer isoliert in Form von Kapseln. Das hat sehr gut funktioniert. Nun habe ich einen natürlichen Weg gefunden, um an die Aminosäure zu kommen. Das Tryptophan ist allerdings nur in der Schale besonders hoch dosiert. Deshalb ist es wichtig, dass du die Banane mit der Schale kochst. Um hier keine Chemikalien zu dir zu nehmen, MUSS die Banane eine Biobanane sein. Das Tryptophan regt nämlich die Bildung von wichtigen Hormonen, wie dem Serotonin und dem Melatonin an, das uns als Schlafhormon bekannt ist. Serotonin ist für die Melatoninbildung zuständig. Denn haben wir zu wenig davon, sind Schlafstörungen die Folge.

Ihr benötigt:

  • 1 Bio Banane
  • 300ml Wasser
  • Ceylon-Zimt nach Bedarf (Warum ausschließlich Ceylon-Zimt verwendet werden sollte, erfahrt ihr hier)

Wie wird der Tee zubereitet?
Zunächst muss die Banane gründlich mit warmem Wasser gewaschen und etwas abgebürstet werden. Zusätzlich kann man sie auch mit Natron abreiben. Dann wird sie mit der Schale in 2-3cm dicke Scheiben geschnitten, die dann in einen Topf mit Wasser gelegt werden. Sie muss 10min bei geschlossenem Deckel ziehen und kann dann abgeseiht werden. Den Tee kann man anschließend mit etwas Honig oder Ceylon-Zimt verfeinern.

Ich kannte den Tee noch nicht und war sehr überrascht, dass es ein so einfaches und tolles Mittel gibt, das mir beim Einschlafen hilft. Probiert es doch auch mal aus und berichtet gerne, ob es auch euch geholfen hat.

Bei schweren Schlafstörungen würde ich auf Kapseln zurückgreifen. Tryptophan lässt sich dabei auch einzeln erwerben. Ich habe 500mg kurz vor dem Schlafengehen genommen. Man schläft insgesamt erholsamer und schläft wirklich schneller ein.

Ingwerwasser mit Zitrone und Minze – gesunder Durstlöscher

Ingwerwasser mit Zitrone und Minze – gesunder Durstlöscher

Ingwerwasser kennen wir eigentlich alle, doch trinken wir es viel zu selten. Das ist aber ein Fehler. Es ist so extrem gesund und kann mit einem Schuss Zitrone und etwas frischer Minze zu einem leckeren, zuckerfreien und höchst gesunden Durstlöscher werden. Welche Vorzüge bieten Ingwer […]

Mit dem Sixpack von SONNENTOR zum Grillfest

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“Anzeige” Mit dem Sixpack von SONNENTOR zum Grillfest! Bei einem Sixpack denkt ja jeder erst einmal an Bier. Aber natürlich gibt es bei mir kein Bier – ich lebe schließlich glutenfrei und gesund. Der SONNENTOR – Sixpack ist eine witzige und sehr praktische Idee, um […]

Rehrettung in der Landwirtschaft – Noch immer zu viele tote Kitze

Rehrettung in der Landwirtschaft – Noch immer zu viele tote Kitze

Wir setzen uns aktiv für das Wohl der Tiere ein und achten seit Jahren darauf, dass Rehe in der Erntezeit nicht den Mäharbeiten der Landwirte zum Opfer fallen. Leider ist hier noch immer viel Aufklärungsarbeit notwendig.

 

Worum geht es?

Wenn Landwirte, wie jetzt Gras für z.B. Heu oder Silage mähen, besteht die Gefahr, dass Rehkitze im Gras sitzen, da die Mutter sie dort versteckt, um sie zu schützen. Das hohe Gras lässt sie quasi unsichtbar werden und genau das ist das Problem. Rehkitze laufen nicht davon, wenn sich ein Traktor mit viel Lärm nähert. Sie ducken sich und warten, bis die Gefahr vorüber ist. Das wird zur tödlichen Falle, denn die kleinen Kitze werden zu Hauf totgemäht. Dies ist furchtbar und muss aufhören. Deswegen setzen wir uns seit Jahren dafür ein, dass Förster, Tierschützer und Landwirte Hand in Hand arbeiten.

 

Was könnt ihr tun?

Informiert eure Landwirte darüber, dass verschiedene Maßnahmen notwendig sind, um Rehkitze vor der Ernte aus den Wiesen zu vertreiben.

Wir kooperieren mit dem örtlichen Förster, der wenige Stunden vor dem Mähen mit einem Hund die Wiesen durchkämmt, um die Rehkitze aufzustöbern. Dies ist zugegeben sehr aufwändig. Effektiver ist die Rehrettung mit einer Drohne, die eine Wärmebildkamera hat. Hier muss man sich lokal informieren, ob es Vereine oder Organisationen gibt, die eine Rehrettung mithilfe von Drohnen anbieten. Oftmals kostet dies den Landwirt nichts. Die Drohne fliegt allerdings nur sehr früh morgens, etwa von 05 Uhr bis 08 Uhr, da sonst der Boden durch die Sonnenwärme zu warm ist und man das Kitz nicht mehr sehen würde. Mit der Drohne kann man schnell große Flächen überprüfen.

Gibt es all diese Möglichkeiten nicht, können Flatterbänder in der Wiese aufgestellt werden. Dies ist ein bis zwei Tage vor dem Mähen sinnvoll. Sie verbreiten Unruhe in der Wiese und das führt dazu, dass sich keine Rehe mehr in der Wiese niederlassen.

 

Leider weiß ich auch eigener Erfahrung, dass viele Landwirte nicht darauf achten, die Rehe zu schützen und sie gnadenlos übermähen. Bitte helft uns, hier aktiv zu werden und aufzuklären. Bei Fragen, könnt ihr uns gerne kontaktieren. Wir freuen uns, wenn ihr den Beitrag weiterverbreitet und teilt! Vielen DANK !!

 

Kopfschmerzen und Migräne mit Weidenrindentee natürlich behandeln

Kopfschmerzen und Migräne mit Weidenrindentee natürlich behandeln

Ich hatte früher sehr oft starke Kopfschmerzen, doch heute hilft mir Weidenrindentee, wenn mich dieser Schmerz doch noch treffen sollte.  Dies ist nur noch ganz selten der Fall, doch wenn es soweit ist, sollte man zunächst überlegen, was der Auslöser sein könnte. Gründe können z.B. […]

Neue Erkenntnisse nach Dr. Dietrich Klinghardt

Neue Erkenntnisse nach Dr. Dietrich Klinghardt

Ganzheitliche Gesundheit und biologische Zahnheilkunde gehören unweigerlich zusammen, deshalb bin ich sehr glücklich, bei den beiden führenden Ärzten Dr. Klinghardt und Dr. Volz Seminare besuchen zu dürfen, um mich fortzubilden. Ein Seminar von Dr. Klinghardt zu besuchen, war sehr besonders für mich, das er quasi […]

Giersch – ein fürchterliches Unkraut, aber sehr gesund

Giersch – ein fürchterliches Unkraut, aber sehr gesund

Fällt der Name Giersch, schlagen alle Gärtner die Hände über dem Kopf zusammen, denn man bekommt ihn nur schwer aus dem Garten. Einmal angesiedelt, wächst er überall und das in einem Tempo, dass viele zu giftigen Unkrautvernichtern greifen. Dass muss aber nicht sein. Man muss einfach seine Einstellung zu dem Kraut ändern. Denn es ist sehr, sehr vielseitig einsetzbar in der Küche und als Heilkraut. Wann immer ich einen Beitrag lese, in welchem gefragt wird, was man gegen Giersch machen kann, antworte ich mit: „Einfach aufessen.“ So geht einem der Wildkräutersalat nie aus.

 

Welche Vorzüge hat Giersch?

Besonders viel Vitamin A und C sind in ihm enthalten, außerdem Flavonoide, Bitterstoffe und ätherische Öle. In der Naturheilkunde wird Giersch wegen seiner entzündungshemmenden, leicht harntreibenden und entsäuernden Wirkung geschätzt. Auch äußerlich kann das Kraut sehr viel Gutes tun. Beispielsweise bei Insektenstichen kann man das zerriebene Blatt gegen den Juckreiz einsetzen.

 

Wie verwendet man Giersch?

Giersch wächst eigentlich fast das ganze Jahr, außer bei Frost. Sobald der Schnee geschmolzen ist, ist Giersch eine der ersten Pflanzen, die zum Vorschein treten. Allgemein kann man sagen, dass er von März bis Oktober sehr gut zu finden ist. Bei mir wächst er vor allem um den Rhabarber herum, zwischen den Beeten und auch Mitten in den Erdbeeren z.B.

Die ganze Pflanze ist verwendbar. Der Stiel ist bei jungen Pflanzen saftig und gut zu essen, bei älteren Pflanzen wird er oft hart. Giersch wird übrigens auch Soldatenpetersilie genannt, da man die Pflanze im Krieg aß, wenn es sonst nichts gab. Geschmacklich ähnelt sie der Petersilie, daher auch der Name.

Der Geschmack ist leicht herb und sehr schmackhaft. Das Wildkraut eignet sich hervorragend im Salat, als Beigabe zu Spinat oder in einem Risotto.

Extrem lecker sind Gierschchips. Das klingt erstmal verrückt, aber man kann Giersch mit ein bisschen Öl, Kurkuma und Steinsalz bestreuen, das Ganze im Ofen bei 140 Grad zu Gemüsechips backen und dann als gesunden Snack genießen. Wer das rohköstlich mag, der kann die Chips auch im Dörrautomat zubereiten.

 

Wie erkennt man Giersch?

Wichtigstes Erkennungsmerkmal ist der dreieckige Stängel. Die Blätter sind dreiteilig und die Teilblätter zwei- bis dreiblättig mit eiförmigen Abschnitten. Verwechslungsgefahr ist vorhanden, doch wenn ihr euch an die Merkmale haltet, kann man Giersch sicher bestimmen.

Lebenskraft pur – Die einzige Firma, der ich zu 100% vertraue

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Heute möchte ich euch Lebenskraft pur vorstellen, die einzige Firma, der ich vertraue. Ich bin immer auf der Suche nach den hochwertigsten und besten Produkten und bin ich wieder fündig geworden ! Ein kleines Zwei-Mann-Unternehmen, das von Fabian Fallenbüchel gegründet wurde, steckt genauso viel Leidenschaft […]