Mehr Konzentration mit dieser Pflanze

Mehr Konzentration mit dieser Pflanze

Ginkgo Biloba ist eine uralte Kulturpflanze, die ursprünglich aus China stammt und mittlerweile auf der ganzen Weltangebaut wird. Auch in unseren Breitengraden finden wir sie in Vorgärten und Parks. Als ich letzte Woche für ein Shooting im Park unterwegs war, habe ich mir gedacht, die Heilwirkung und Herstellung von Ginkgopräparaten wäre doch auch mal interessant.
Ginkgo wirkt gleich dreifach. In ihm enthalten sind Flavonoide (sekundäre Pflanzenstoffe), Bilobalide und den Ginkgolide (Terpene). Alle drei schützen unsere Zellen und können die Durchblutung anregen. Vor allem zu Krankheitsbildern wie Tinnitus, Alzheimer und Asthma gibt es mittlerweile zahlreiche Studien, die eine Wirksamkeit nachweisen.
Aber auch bei Kopfschmerzen und Migräne ist Ginkgo sinnvoll, da es dafür sorgt, dass eine verminderte Durchblutung gemildert wird und der Druck im Gehirn fällt und somit auch der Schmerz zurückgeht. Als Teepflanze wird es vor allem für mehr Konzentration eingesetzt.

Doch woher kommt nun eigentlich die Substanz? Zumeist nimmt man Präparate aus Extrakt ein. Dieser wird in der Regel aus den Blättern des Baumes gewonnen. Doch kann man auch einen Tee aus den Blättern kochen. Hierzu einfach ein paar Blätter mit kochendem Wasser übergießen und 5-7min ziehen lassen. Dennoch sollte Ginkgo nicht dauerhaft getrunken werden. Wie immer gilt, wenn man sich nicht auskennt, bei längerer Einnahme mit einem Arzt oder Heilpraktiker sprechen! ist die Qualität von Gingko seht unterschiedlich. Deswegen empfiehlt es sich, nicht einfach im Park irgendwelche Blätter aufzusammeln, sondern besser geprüfte Qualität zu kaufen. Ich habe mir diese Blätter bestellt: http://amzn.to/2zZ7cDH

Meine Erfahrungen hinsichtlich Kopfschmerzen und Konzentration waren positiv. Ich mag Ginkgotee. Wem er zu bitter ist, kann ihn mit etwas Honig süßen.



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