Wie entsteht Knoblauchwürze?

Wie entsteht Knoblauchwürze?

Auf der Suche nach interessanten Produkten im Ernährungsbereich sind wir auf die Knoblauchwürze gestoßen. Wir hatten euch hier schon einmal darüber berichtet. Besonders freut es uns, wenn solche Produkte aus unserer unmittelbaren Umgebung kommen. Regionale und in Deutschland hergestellte Produkte sollte man immer bevorzugen.

Gutes aus dem Hegau

In diesem Falle kommt die Knoblauchwürze aus dem Hegau, eine erloschene (hoffen wir zumindest) Vulkandlandschaft zwischen dem Schwarzwald und dem Bodensee. Hergestellt wird die Knoblauchwürze in Duchtlingen, einem kleinen Dorf, welches am Fuße der größten Festungsruine Deutschlands liegt, dem Hohentwiel. Hier produzieren Jörg, Thomas und Daniela Hägele schon seit einigen Jahren in kleinen Chargen die das „Vitalliin“, welches bereits in vielen Haushalten im Bodenseekreis im Einsatz ist.

haegele duchtlingen

Noch nicht so lange auf dem Markt ist die neueste Erfindung aus dem Hause Hägele: die „Knoblauchwürze“. Sie hält derzeit auf vielen Wochenmärkten, in vielen Hofläden und neuerdings auch im Supermarkt Einzug. Hier am Bodensee kennt und liebt man die Produkte der Familie Hägele, weil sie mit viel Herzblut und aus hochwertigsten Zutaten hergestellt sind. Das schmeckt man auch!

Wie entsteht die Knoblauchwürze?

Das dass in der Knoblauchwürze Knoblauch enthalten ist, ist irgendwie naheliegend. Doch wie entsteht diese universell einsetzbare Würze? Wenn man an einen kleinen Familienbetrieb denkt, erwartet man Handarbeit und große Sorgfalt beim Fertigungsprozess. Genau das ist bei den Produkten der Familie Hägele auch der Fall. Wir waren dort und haben uns die Produktion nämlich ganz genau angeschaut. In einer umgebauten landwirtschaftlichen Stallung werden die Knoblauchknollen von Hand geöffnet und die einzelnen Zehen aus ihrer Schale gelöst.

In Schälautomaten werden die Knoblauchzehen sowie die Zitronen gewaschen, fein geschält und kommen dann zum Pressen. In Edelstahlbottichen wir das Ganze mit Honig vermischt. Bereits abgefüllter Apfelsaft von Streuobstwiesen aus dem Nachbarort kommt ebenso dazu – dort geben wir auch immer unser Obst ab. Lustigerweise steckt also auch immer ein Stück bzw. wohl eher ein Schluck „Kräuterkeller“ in der Knoblauchwürze! Der Sud reift nun über drei Monate hinweg – so verliert er die Schärfe und wird milder. Aufgrund der frischen Zutaten und der Basis von Knoblauch und Zitronen sind dabei keine Konservierungsstoffe notwendig.

Nach der Reife kommen die Kräuter hinzu und das Elixier wird mit einer Befüllungsanlage in die Flaschen gefüllt. Etikett von Hand drauf – und fertig ist die Knoblauchwürze für den Wochenmarkt! Da Familie Hägele auch mit der Zeit geht, kann man die Würze nun auch online auf www.knoblauchwuerze.de einkaufen.
In unserer Küche darf sie nicht mehr fehlen! Wir würzen damit Gemüsepfannen, Pastasoßen, Salate und Eintöpfe. Auch der Preis ist mehr als fair! Wer jetzt neugierig ist und sie gerne mal probieren möchte, der sollte im Shop vorbeischauen.

Dieser Beitrag enthält Werbung für die Hägele Vitalliin GbR.



Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.