Der Zahnarzt kann Vitamin-D-Mangel ganz ohne Bluttest diagnostizieren

Der Zahnarzt kann Vitamin-D-Mangel ganz ohne Bluttest diagnostizieren

Vitamin-D-Mangel kann durch ein einfaches Röntgenbild diagnostiziert werden. Dies hat eine aktuelle Studie nun belegt.

Dass Vitamin-D unglaublich wichtig für uns ist und es erwiesenermaßen einen massiven Vitamin-D3-Mangel in unserer Gesellschaft gibt, habe ich ja schon mehrfach erwähnt.
Bisher war mir nur bekannt, dass ein Bluttest Klarheit verschafft, ob ein Vitamin-D-Mangel vorherrscht oder nicht.
Nun bin ich auf eine Studie von kanadischen Anthropologen gestoßen, die aufgrund von Gebissuntersuchungen von diversen Völkern sowohl in unseren Breitengraden als auch im Nahen Osten herausgefunden haben, dass ein Vitamin-D-Mangel am Gebiss abzulesen ist. Genauer gesagt scheint man an den Schäden im Dentin erkennen zu können, dass ein Mangel vorliegt.
Nun habe ich meine alten Röntgenbilder, die vor der Vitamin D3 Supplementation entstanden sind, einmal genauer unter die Lupe genommen. Man kann dies an den Backenzähnen erkennen. Die sogenannten Pulpahörner seien bei einem Mangel, “stuhlförmig” verengt, so die Forscher. Dies bedeutet, dass sie nicht gerade sind, sondern wie eine Lehne eines harten Stuhls aussehen. Ich habe euch den Link eines Artikels über diese Studie kopiert, dort sind Beispielbilder angeführt.
Dr. Volz, der Leiter der Swiss Biohealth Klinik und renommierter biologischer Zahnarzt aus Kreuzlingen, hat mir diese Studie nun übrigens auch verifiziert.
https://www.zm-online.de/news/zahnmedizin/wie-der-zahnarzt-einen-vitamin-d-mangel-diagnostiziert
Ein Mangel an Vitamin D3 ist gerade im Winter weit verbreitet.
Man kann Vitamin-D nicht über die Nahrung abdecken, da nur wenige Lebensmittel einen wirklich nennenswerten Anteil an Vitamin-D haben. Der menschliche Körper kann dieses Vitamin fast nur mithilfe von UV-B-Licht selbst synthetisieren. Im Winter fehlt uns dies aber, da wir kaum unbekleidet in der Sonne sind und selbst dies würde nichts nützen. Der Sonnenstand ist in unseren Breitengraden in den Wintermonaten zu niedrig, was zur Folge hat, dass gar keine UV-B-Strahlen zu uns durchkomme, selbst wenn wir im Winter unbekleidet draußen waren. So verwundert es kaum, dass ab spätestens Januar oder Februar der Vitamin D-Spiegel der meisten Menschen komplett im Keller ist. Das bedeutet: Meist unter 15 ng/ml. Gut wäre ein Bereich zwischen 50 und 70ng/ml, optimal ab 80ng/ml.

Um auf solche Werte zu kommen, müssen große Mengen Vitamin D supplementiert werden. Vom Arzt bekommt man oftmals Tabletten, die 1000 iE (internationale Einheiten) enthalten. Damit kann man nicht einmal seinen täglichen Bedarf decken, geschweige denn jemals einen optimalen Vitaminspiegel erreichen. Ich nehme seit anderthalb Jahren Vitamin D. Mein Spiegel ist mittlerweile viel höher, als Ärzte empfehlen und mir geht es super damit. Da Vitamin D fettlöslich ist, sollte man immer etwas Fett dazu essen, bzw. gleich Tropfen kaufen. Sie sind nämlich schon in Fett gelöst. Sinnvoll ist immer auch die Einnahme von Vitamin K2 und Magnesium. Ich nehme um meinen Spiegel zu erhalten täglich 8000iE. Empfohlen werden offiziell 500-1000 iE am Tag. Mit dieser Menge kommt man nie auf einen guten Vitamin D Spiegel. Zu Beginn habe ich allerdings mit deutlich höheren Dosierungen aufgefüllt.

Wer mehr zum Thema lesen möchte möchte, kann das hier tun. Dieses Buch ist der beste Ratgeber zu diesem Thema und tausendfach gekauft und gelobt: http://amzn.to/2BpKLaN

 

 

Wer genauere Informationen dazu haben möchte, kann mir gerne in einer privaten Nachricht schreiben. Generell versuche ich so viel wie möglich über die Nahrung abzudecken. Beim Vitamin-D ist die allerdings einfach nicht möglich. Meine Top10 Liste an sinnvollen Nahrungsergänzungsmitteln findet ihr jetzt in den Empfehlungen!

Dass die Diagnose nun auch ohne Bluttest funktionieren kann, sind wirklich tolle Neuigkeiten. Dennoch empfehle ich nicht, als erste Anlaufstelle zum Röntgen zu gehen. Hat man aber ohnehin ein Röntgenbild, so kann dies für eine Diagnose gesichtet werden. Sprecht bei Gelegenheit doch einfach mal euren Zahnarzt an und erzählt ihm davon.


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