Natürliche Zahnpflege sollte essbar sein – Mein Zahnpulver!

Natürliche Zahnpflege sollte essbar sein – Mein Zahnpulver!

Als Kind hat man mir Zahnpasta gekauft, auf welcher Ernie und Bert von der Sesamstraße abgebildet waren. Das sah lustig aus und vermittelte mir den Eindruck, dass das extra für Kinder ist. Die Zahnpaste schmeckte sogar lecker. Ich wollte sie am liebsten essen. Zum Glück warnte meine Mutter ausdrücklich und sagte, dass ich niemals Zahnpaste schlucken dürfe. Das habe ich zwar nicht verstanden, aber da ich ein folgsames Kind war *in diesem Fall zumindest*, habe ich sie tatsächlich nie geschluckt. Zum Glück, würde ich aus heutiger Sicht sagen.

Grund war und ist leider das enthaltene Fluorid, dass die Zähne härter machen soll und vor Karies schützen soll. Dass Fluorid ein Rattengift und auch Bestandteil von Pestiziden war, irritierte lange Zeit niemanden. Kindern gab man Flouridtabletten, um ihre Zahngesundheit zu verbessern. Dies führt nicht selten zu Dentalfluorose. Jenen weißen Flecken auf den Zähnen, die sicher jeder schon einmal irgendwo gesehen hat. Zu viel Fluorid schadet uns definitiv. Die Dosis macht bekanntlich das Gift und gerade bei Kindern ist dies besonders zu beachten. Leider blieb ich als Kind nicht verschont, da hier noch viel Unwissenheit herrschte. Heute nutze ich seit mittlerweile vier Jahren keine fluorisierte Zahnpasta mehr. Meine Zahngesundheit ist hervorragend und ich habe meine Zahncreme bisher immer im Bioladen gekauft, nun aber ein Zahnpulver entdeckt, dass ich ganz hervorragend finde. Dr. Karin Bender Gonser, eine ganzheitliche Zahnärztin hat dieses Zahnpulver zusammen mit Fabian von Lebenskraft pur entwickelt. Und hier trifft alles zu, was bei einer herkömmlichen Zahnpaste nicht der Fall ist. Man könnte das Pulver quasi essen, da nur natürliche Inhaltsstoffe enthalten sind.

Heilkreide, Xylit, Natron, Kurkuma und Pfefferminzöl sind natürlich und zudem fast alle in meinem Lebensmittelschrank (bis auf Heilkreide). Diese wird als natürliches Schleifmittel benötigt. Xylit oder auch Birkenzucker hingegen hemmt Kariesbakterien aktiv und ist in der Küche eben als Zuckerersatzstoff bekannt. Kurkuma wirkt antibakteriell und ist zahnaufhellend. Es färbt allerdings die Zahnbürste gelb. Es kann allerdings die Zahnbürste leicht gelb färben. Bei einer Bambuszahnbürste mit Naturborsten, stört das aber nicht weiter. Die sind ohnehin leicht gelblich, da es ein Naturprodukt ist. Wer da ganz empfindlich ist und wem das nicht gefällt, dem empfehle ich eine Bambuszahnbürste mit schwarzen Borsten. Hier sieht man es dann einfach nicht.

Warum es sich lohnt Bambuszahnbürsten zu benutzen
Eigentlich ist eine Zahnbürste ja recht klein. So viele benötigt man davon ja nicht, schließlich reicht eine aus. Aber es ist dennoch problematisch, dass wir uns zweimal täglich Plastik in den Mund stecken. Plastik zu eliminieren ist immer eine gute Idee und zumal kommt über das Jahr gesehen ein kleiner Berg an Plastikmüll zustande. Das muss nicht sein, wenn man Bambuszahnbürsten benutzt. Bambus ist ein idealer Rohstoff, da es eine der am schnellsten nachwachsenden Pflanzen ist. Erdöl, aus welchem das Plastik für die Zahnbürsten hergestellt wird, ist keine nachwachsende Ressource. Insofern ist es vom ökologischen Standpunkt her sehr sinnvoll zu Bambuszahnbürsten zu greifen. Wichtig ist darauf zu achten, dass die komplett abbaubar sind und auch die Borsten nicht aus Kunststoff sind. Zudem ist Bambus antibakteriell, sodass Bakterien oder Schimmel kein Problem sind. Ich nutze unter anderem diese Zahnbürste.

Das Zahnpulver könnt ihr nur hier im Onlineshop von Lebenskraft pur kaufen.

Fabian unterstütz übrigens meinen Blog, in dem er mir einen kleinen Betrag von den Produkten, die ihr über den Link kaufen könnt, abgibt.



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