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Jeder von uns braucht im Winter Vitamin D!

Vitamin D solltet ihr nicht unterschätzen. Es ist für über 1000 Vorgäge im Körper relevant und wird hauptsächlich durch die Sonne über unsere Haut gebildet. Im Winter brauchen wir Vitamin D, weil wir kein Vitamin D bilden können. Aus diesem Grund kommt es gerade in den Wintermonaten zu einem Mangel bei einem großen Teil der Bevölkerung.

Wintersonne hilft nicht

Der Sonnenstand ist im Winter so niedrig, dass der Körpers sogar in der Sonne (die ja im Winter sehr spärlich zu finden ist) trotzdem kein Vitamin D bilden kann. Ernährungsberater erzählen immer, dass man dieses Vitamin auch über die Nahrung aufnehmen kann. Das ist aber so verschwindend wenig, dass es vor allem in den ersten Monaten des Jahres vermehrt zu einem Mangel kommt. Die Folge ist, in den Wintermonaten werden mehr Menschen krank.

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Zusätzlich fühlen sich viele Menschen in den dunklen Monaten müde und abgeschlagen. Die kann ebenfalls mit einem niedrigen Vitamin D Spiegel zusammenhängen. Übrigens ist Vitamin D3 eigentlich gar kein Vitamin, sondern ein Hormon. Auch bei Hashimoto oder anderen chronischen Krankheiten empfiehlt es sich, mit dem Arzt über Vitamin D zu sprechen. Leider belächeln viele Ärzte dies noch. Man muss hier aber hartnäckig bleiben und zur Not den Arzt wechseln.

Warum sind viele Menschen verunsichert?

Viele Menschen sind verunsichert, wie viel Vitamin D3 sie benötigen. Dies hat zwei Gründe. Jahrelang wurde eine viel zu geringe Vitamin D Dosierung empfohlen. Die DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) hat ihre Empfehlung seit Jahren nicht angepasst, auf den freiverkäuflichen Präparaten steht meist als maximale Tagesdosis 1000 iE (internationale Einheiten). Ärzte verschreiben Patienten mit massivem Vitamin D Mangel teure Vitamin D Tabletten aus der Apotheke mit 600-700 iE pro Tagesdosis. Diese Tabletten enthalten meist noch viele Zusatzstoffe wie Titandioxid, Magnesiumdioxid, Siliziumdioxid usw. Dies sieht man nicht auf den ersten Blick auf der Packung, sondern erst, wenn man den Beipackzettel bis ganz zum Schluss liest. Dort werden alle Inhaltsstoffe aufgeführt, nicht nur der Hauptwirkstoff, der auf der Packung steht. Im Netz gibt es Vitamin D3 Tropfen, die nur das Trägeröl und das D3 enthalten. Das Problem ist, das viele Menschen zurecht völlig verunsichert sind, wenn sie vom Arzt oder der Apotheke kommen und nicht wissen, wem sie glauben sollen. Man muss sich gut informieren, doch im Internet gibt es viele nützliche Tipps.

Wissenschaftler finden deutliche Worte

Wissenschaftler des Endocrine Society Expert Committee starteten folgenden Aufruf: Wir zitieren: „(…)rufen wir die Gesundheitsbehörden dazu auf, mindestens drei Viertel der vom Endocrine Society Expert Committee als unbedenklich eingestuften Werte auch als unbedenklich zu bezeichnen. Dies könnte zu einer Empfehlung von 1000 IE für Kinder <1 Jahr und 1500 IE für gestillte Kinder über 6 Monate, 3000 IE für Kinder> 1 Jahr und ca. 8000 IE für junge Erwachsene führen. Es sind dringend Maßnahmen erforderlich, um die Weltbevölkerung vor Vitamin-D-Mangel zu schützen.“ J Prev Med Public Health. 2017 Jul;50(4):278-281. doi: 10.3961/jpmph.16.111. Epub 2017 May 10, aus: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28768407 zuletzt aufgerufen am 04.11.18

Hinweise und Einnahmefehler

Da Vitamin D fettlöslich ist, sollte man immer etwas Fett dazu essen, bzw. gleich Tropfen kaufen, die schon in Fett gelöst sind und diese mit einer fettreichen Mahlzeit zu sich nehmen. Das Trägeröl allein reicht nicht aus, damit der Körper das gesamte Vitamin D3 verwerten kann, wenn zusätzlich kein weiteres Fett verzehrt wird. Sinnvoll ist immer auch die Einnahme von Vitamin K2 und Magnesium. Bevor man aber mit der Einnahme beginnt, sollte man zunächst einen Bluttest machen. Hat man den Verdacht einen Mangel zu haben, sollte das Thema mit einem Arzt besprochen werden. Ist der Arzt bereit einen Bluttest zu machen, damit der genaue Ausgangswert bestimmt werden kann, kann es sein, dass man dies selbst bezahlen muss. Die Kosten sind unterschiedlich. Meist muss man so mit 50 Euro rechnen. Es gibt mittlerweile auch Selbsttests im Internet, jedoch sind diese nicht so zuverlässig. Wir raten zur Blutabnahme beim Arzt. Eine Vitamin D Therapie ist immer individuell und bedarf, vor allem wenn man sich nicht auskennt, fachkundiger Beratung, da Co-Faktoren (Vitamin K2 und Magnesium) sehr wichtig sind.

Gute Bezugsquellen

Vitamin D3 und K2

Da Vitamin D und K2 über die Nahrung nicht ausreichend aufgenommen werden können, sind Supplemente eine gute Alternative. Sehr hochwertige und bioverfügbare Produkte, die in einer kleinen deutschen Manufaktur hergestellt werden, findet ihr hier. Vitamin D Lebenskraft Pur

Auch beim Magnesium raten wir zu hochwertigen Produkten. Bitte nehmt Abstand von den Brausetabletten aus der Drogerie. Beim Magnesium ist es wichtig, dass es gut bioverfügbar ist. Viele Präparate haben wenig bioverfügbares Magnesium. In den Drogerieprodukten ist z.B. Magnesiumcarbonat. Da kommt fast nichts im Körper an. Das Magnesium sieben von Lebenskraft pur hat sieben verschiedene Magnesiumverbindungen und ist deswegen sehr viel besser bioverfügbar als Einzelpräparate.

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