Schnittlauch – so gesund ist er wirklich

Schnittlauch – so gesund ist er wirklich

Schnittlauch – viele lieben ihn auf dem Brot, im Aufstrich, in der Suppe oder im Salat. Jeder kennt das Küchenkraut und es ist auch das ganze Jahr in fast jedem Supermarkt zu kaufen. Warum es sich lohnt mehr Schnittlauch in den Speiseplan zu integrieren, erzähle ich euch jetzt:

So gesund ist Schnittlauch

Schnittlauch enthält viel Vitamin A, B und C. Von letzterem besonders viel, weshalb er gerade in der nahenden Erkältungszeit ein optimales Kraut zum Verfeinern deiner Speisen ist. Ebenso macht es Sinn ihn zusammen mit fetthaltigen Lebensmitteln zu konsumieren, da so das Vitamin-A aufgenommen werden kann. Zur Resorption benötigt es nämlich Fett. Außerdem ist er reich an Eisen, Kalium und Phosphor. Der scharfe Geschmack lässt schon erahnen, dass noch weitere gesunde Stoffe in ihm stecken. Saponine und schwefelhaltige Senföle wirken entzündungshemmend, schleimlösend und antibakteriell. Sie putzen den Magen quasi richtig durch.
Isst man ihn regelmäßig, kann man sogar den Blutdruck sowie Cholesterinspiegel und Triglyceride senken.
Um die volle Wirkung zu erhalten ist es ratsam das Küchenkraut roh zu verzehren, denn erhitzt man es, zerfallen die wertvollen Inhaltsstoffe. Möchtest du also z.B. deine Suppe aufpeppen, ist es wichtig, dass du ihn immer erst im Teller dazu gibst und keinesfalls mitkochst.

Natürlich sind auch die Blüten essbar. Ich nutze sie sehr gerne als Deko auf herzhaften Speisen. Auch die kleinen Samen kann man mitessen. Sie schmecken sehr intensiv und würzig. Man spürt die ätherischen Öle beim Kauen, weshalb man sie nicht übermäßig einsetzen sollte, da sonst das ganze Gericht nach Schnittlauch schmeckt. Ich persönlich liebe den Geschmack aber und ich könnte Schnittlauch fast überall essen.

Hättest du gedacht, dass so viel Gutes im so bekannten Küchenkraut steckt?

Weitere oft unterschätzte Küchenkräuter sind z.B. Koriander und Basilikum. Ihr findet sie auch bei uns auf dem Blog 😉



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