Früchtebrot – Lecker, gesund, ballaststoffreich

Früchtebrot – Lecker, gesund, ballaststoffreich

Der Nikolaus hat mir (okay ich geb zu es war meine Oma)  Früchtebrot gebracht. Weil bei mir gerade ganz viel passiert und mein Projekt Kräuterkeller bei vielen Menschen sehr gut ankommt, habe ich momentan kaum noch Zeit selbst zu backen. In diesem Fall ist das aber auch besser so, denn niemand kann so gutes Früchtebrot backen, wie meine liebe Omi

Sie weiß, wie sie mich glücklich macht. Ein leckeres, (für mich extra glutenfreies) Gebäck, das ganz ohne raffinierten Zucker auskommt und viele Gewürze enthält. Eine Scheibe Früchtebrot besteht aus vielen getrockneten Früchten(Datteln, Feigen, Birnen, Aprikosen), Haselnüssen, Hanfsamen, Walnüssen und Mandeln. Ein geringer Anteil an Mehl, welches das Ganze zusammenhalten muss, ist dabei. Aber eben kein Zucker, da das Trockenobst genug Süße enthält. Das tolle ist, man kann da ganz nach Geschmack Dinge hinzufügen oder weglassen. Richtig gesund wird das Brot durch die Gewürze wie Zimt und Nelken. Die ätherischen Öle von Nelken und Zimt haben verdauungsfördernde Wirkung und beugen Blähungen vor. Der hohe Ballaststoffanteil ist super für unsere Verdauung und besonders gut bei einem trägen Darm. Sie sorgen auch dafür, dass unsere Darmbakterien etwas zu tun haben. So entsteht ein längeres Sättigungsgefühl und wir haben weniger Lust, andere süße Versuchungen zu uns zu nehmen. Iss eine Scheibe Früchtebrot, statt einem Stück Kuchen und deine Gesundheit und deine Waage dankt es dir!

Übrigens: Früchtebrote müssen in Folie oder einer Tüte gelagert werden, damit sie feucht bleiben. Je länger sie lagern, desto schmackhafter werden sie, da sie dann durchziehen. Richtig aufbewahrt halten sie sechs bis acht Wochen.

Ich wünsche euch einen tollen Nikolaustag – mit hoffentlich vielen Nüssen, Mandarinen und gesunden Naschereien



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